Vereinssatzung

SATZUNG


§ 1 Name u. Sitz des Vereins

1. Der Verein führt den Namen: fahrvergnügen
2. Sitz des Vereins ist Trier.
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2 Zweck des Vereins

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne
    des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
2. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche
    Zwecke. Er erstrebt keinen Gewinn.
3. Etwaige Überschüsse werden ausschließlich zu gemeinnützigen und
    satzungsgemäßen Zwecken verwendet.
4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


§ 3 Die Ziele des Vereins

1. Allgemeine Ziele:
    • wecken des politischen und sozialen Problembewusstseins durch die Mitwirkung in
      entsprechenden Gremien und die Durchführung von Seminaren, Tagungen und
      Studienfahrten.
    • Eröffnen von Lernfeldern der kreativen und sportlichen Freizeitgestaltung.
    • Aktivieren von Jugendlichen  und jungen Erwachsenen zur Übernahme  insbesondere
      praktischer Verantwortlichkeit innerhalb der eigenen Gesellschaft.
2. Kulturelle Jugendarbeit
    • Förderung der Jugendkulturarbeit durch entsprechende Veranstaltungen.
3. Sportliche Jugendarbeit
    • Förderung des Radsports im Sinne des Bund Deutscher Radfahrer e.V.
    • Einrichten und Betreiben geeigneter Trainingsflächen.
    • Einrichten und Betreiben von Fun- u. Trendsportparks
    • Zusammenarbeit bzw. Mitgliedschaft in Vereinen, Institutionen, Organisationen und
      Gruppierungen die im Sinne der Vereinsziele tätig sind.
    • Der Verein verfolgt allgemeine jugendpflegerische Aufgaben und Ziele, die er insbe-
      sondere auch durch das Betreiben von Fun – und Trendsportflächen verfolgt.


 § 4 Mitgliedschaft

1. Mitglieder können natürliche oder juristische Personen sein, die bereit sind die in
    § 2 und § 3 genannten Zwecke und Ziele zu fördern.
2. Die Aufnahme ist schriftlich zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der
    Vorstand.
3. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile in ihrer Eigenschaft als Mitglied.
4. Die Mitgliedschaft geht verloren:
    a. durch Tod,
    b. durch Ausschließung wegen vereinsschädigenden Verhaltens. die durch Beschluss
        des Vorstandes erfolgen kann. Ein Widerspruch ist möglich, über den Widerspruch
        beschließt die Mitgliederversammlung.
    c. durch Ausschluss mangels Interesses, der durch Beschluss des Vorstandes erfolgen
        kann, wenn sich ein Mitglied mit seinem Beitrag mehr als 3 Monate im Rückstand
        befindet.
    d. durch Austritt, der dem Vorstand schriftlich zu erklären ist.
        Bei Austritt erfolgt keine Rückzahlung geleisteter Spenden und Beiträge.


§ 5 Beiträge

Der Verein erhebt einen Mitgliedsbeitrag.
Die Höhe des Beitrages wird in einer Beitragsordnung festgelegt.
Über die Beitragsordnung beschließt die Mitgliederversammlung.
Der Beitrag ist jährlich im voraus bis zum 1. August zu entrichten.
Der Vorstand kann für bestimmte Personengruppen oder in Einzelfällen den Beitrag
ermäßigen.


§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:
1. der Vorstand
2. die Mitgliederversammlung


§ 7 Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus:
   1. Vorsitzende
   2. stellvertretender/stellvertretende Vorsitzende
   3. Kassenführer/Kassenführerin
   4. Beisitzer/Beisitzerin
   5. Beisitzer/Beisitzerin

2. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB, besteht aus: Vorsitzendem/Vorsitzender, stell-
    vertretendem Vorsitzenden/stellvertretender Vorsitzenden, Kassenführer/Kassen-
    führerin.
    Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich von je zwei Vorstandsmitgliedern
    gemeinsam vertreten, von denen einer/eine entweder der/die Vorsitzende, oder
    stellvertretender/stellvertretende Vorsitzender sein muss.
3. Die Vorstandsmitglieder werden von der Hauptversammlung für die Dauer von
    einem Jahr ab Amtsantritt gewählt.  Die Vorstandsmitglieder bleiben bis zur Wahl
    eines neuen Vorstands im Amt.
4. Die Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich und erhalten lediglich ihre notwen-
    digen Auslagen erstattet.
5. Dem Vorstand obliegen die Geschäftsführung, die Ausführung der
    Vereinsbeschlüsse und die Verwaltung des Vereinsvermögens.
6. Der Vorstand beruft und leitet die Verhandlungen der Mitgliederversammlungen.
    Ein Schriftführer hat über jede Beratung des Vorstandes und der
    Mitgliederversammlungen ein Protokoll aufzunehmen, das vom Schriftführer und
    dem Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.
7. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen auf Vorstandssitzungen, die
    vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden 2. Vorsitzenden
    einzuberufen sind, oder wenn ein Vorstandsmitglied es verlangt. In jedem Fall ist
    eine Einberufungsfrist von 3 Tagen einzuhalten. Der Vorstand ist beschlussfähig,
    wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder, darunter der Vorsitzende oder der stell-
    vertretende (2.) Vorsitzende anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet
    die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entschei-
    det die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.
    Die Vorstandssitzung leitet der Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der stellver-
    tretende (2.) Vorsitzende.
    Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom
    Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der
    Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse und das
    Abstimmungsergebnis enthalten.
    Beschlüsse können auch in schriftlichen Verfahren herbeigeführt werden. Hierbei
    gelten dann die Bestimmungen über Beschlussfähigkeit für die Zahl der
    Rückantworten entsprechend. Ebenso sind die Vorschriften über die
    Beschlussfassung im Übrigen entsprechend anzuwenden.
8. Der Vorstand ist berechtigt, besondere Vertreter nach § 30 BGB zu bestellen.
9. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.
10. Bei vorzeitiger Beendigung eines Vorstandsamtes wird der Vorstand durch die ver-
    bleibenden Vorstandsmitglieder gebildet.  Sie bestimmen die Erledigung der
    Aufgaben des wegfallenden Vorstandsmitgliedes untereinander entgegen § 6,
    Ziffer 9. Die Mitgliederversammlung ist unverzüglich zur Nachwahl einzuberufen.


§ 8 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung tritt mindestens einmal im Jahr zusammen
    (Jahreshauptversammlung). Sie tritt ferner zusammen, wenn es der Vorstand oder
    10 % der Mitglieder unter Angaben von Gründen verlangen.
2. Zu den Mitgliederversammlungen ist mit einer Frist von mindestens 14 Tagen unter
    Angabe einer Tagesordnung vom Vorstand schriftlich einzuladen.
3. Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden geleitet. Auf Antrag wird ein
    Mitglied der Versammlung zu deren Leiter gewählt.
4. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen
    Mitglieder beschlussfähig.
    Für Beschlüsse und Wahlen gilt die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
    Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
    Stimmrecht hat jedes Mitglied , daß mit seinen Mitgliedsbeiträgen und sonstigen
    Verpflichtungen dem Verein gegenüber nicht im Rückstand ist.
5. Jedes Mitglied hat nur eine Stimme.
6. Die Jahreshauptversammlung beschließt über:
    a. den Rechenschaftsbericht des Vorstands
    b. die Entlastung des Vorstands.
    c. die Neuwahl des Vorstands.
7. Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, ist mindestens eine
    Mehrheit von drei Vierteilen der erschienenen Mitglieder erforderlich.
    Zur Änderung des Zweckes des Vereins ist die Zustimmung aller Mitglieder erforder-
    lich; die Zustimmung der nicht erschienenen Mitglieder muss schriftlich erfolgen.
8. Die Niederschriften sind vom Vorsitzenden bzw.  Versammlungsleiter und dem
    Schriftführer zu unterzeichnen


§ Auflösung

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das
Vermögen des Vereins an eine Körperschaft des öffentichen Rechts oder eine andere
steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Kinder- und
Jugendförderung.
Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach

Einwilligung des Finanzamts ausgeführt werden.